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Herstellung im Ausland – fördert Arbeitsplätze im Inland

Man kann es drehen wie man möchte. Sicherlich gehen hier zu Lande einige Arbeitsplätze verloren, wenn im Ausland hergestellt wird. Anderseits erlebt die Wirtschaft wiederum einen Höhenflug. Es werden mehr Filialen eröffnet und schon gibt es wieder neue Arbeitsplätze. Es ist ein ewiger Kreislauf. Auf jeden Fall hat es Vorteile für die Unternehmer, wenn sie ihre Ware im Ausland beziehen. Die Exportkosten sind viel günstiger. Man bekommt viel mehr Produkte, fürs gleiche Geld. In manchen Fällen ist die Qualität für Kunden nur zweitrangig. Was aber nicht heißt, dass die Ware schlecht sein muss. So genannte Wegwerfartikel sind zum Beispiel Regenschirme. Ob teuer oder billig. Weht einmal ein Sturm, so ist dieser in der Regel kaputt. Konsumenten zeigen auch zunehmend Interesse daran, auch bei günstigen Produkte online zu bezahlen, wenn die entsprechende Möglichkeit inkl. Abwicklung der Bezahlung angeboten wird.

Die 1 Euro Schirme sind genauso gut, wie die teuren Markenschirme. Doch der Kunde, ärgert sich nicht und kauft einen neuen. Das funktioniert natürlich auch mit anderen Waren perfekt. Ein Euro Shops in denen man am besten noch mit Kreditkarte bezahlen kann, sind einfach beliebt. Die Menschen greifen viel schneller zu, als bei sonstigen Angeboten. Oft wandern auch Dinge in den Einkaufswagen, die sie gar nicht wirklich benötigen. Warum, weil es billig ist? Man kann das ganze mit einem Magnet vergleichen. Ist ein Produkt überteuert, verschwinden die Menschen viel zu schnell. Ist es günstig, wird es mitgenommen. Ob benötigt oder nicht. Viele Unternehmer haben diesen Trend immer noch nicht durchschaut. Bei den Lebensmitteln ist es schon lange der Fall.

Die günstigen Ketten, sind die Spitzenreiter und auch meist die besten Arbeitgeber. Die Lebensmittel selbst, werden selten aus fernen Ländern importiert. Das gilt aber nicht immer für die günstigen Elektroangebote. Viele Geräte kommen freilich aus dem Ausland. Die Großeinkäufer, kaufen viele Exemplare, günstig ein. Schon bekommt der Kunde ein Schnäppchen. Natürlich bleibt es nicht nur bei dem einen. Neben dem Angebot, wandern auch die Lebensmittel in den Einkaufswagen.

Der Erfolg gibt den Unternehmern Recht. Die Klein und Mittelbetriebe kämpfen um ihre Ehre. Sie wissen einfach nicht mehr, wie sie mitspielen können. Leider ist es so. Teure Qualität zählt nicht mehr. Zu mindestens bei einigen Dingen nicht. Deswegen ist umdenken angesagt. Wenn man schon Qualität anbietet, dann muss sie auch leistbar sein. Die Menschen denken nämlich lieber so. Wer braucht schon Qualität. Ist die Ware billig, kann man ja immer wieder etwas Neues kaufen. Halten muss das ganze sowieso nicht lange. Was nicht gleich heißt. Billig ist nicht immer schlecht. Dieses Gerücht haben natürlich die Menschen in den Welt gesetzt, die unbedingt ihre teuren Waren verkaufen wollten.

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